Warum valide Diagnostik gerade bei Trainees entscheidend ist – und wie das AC-Smart dabei hilft
Warum fundierte Auswahlverfahren bei Trainees so relevant sind
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, junge Talente gezielt zu identifizieren – trotz geringer Berufserfahrung und oft ähnlicher Lebensläufe. Eine umfassende, valide Diagnostik ist daher umso wichtiger, um die richtigen Talente in das Unternehmen zu holen.
In unserem Artikel aus dem September 2024 beschreiben wir, warum Assessment Center – insbesondere nach den Qualitätsstandards der DIN 33430 – ein unverzichtbares Instrument sind, um Potenzial valide zu erfassen. Die Kombination verschiedener diagnostischer Ansätze erhöht die Validität und Vorhersagekraft deutlich(1). Die zu messenden Kompetenzen sollten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Dies gelingt durch eine Kombination von drei Ansätzen:
- Biografischer Ansatz: bspw. Analyse von Lebensläufen und Zeugnissen oder biografische Fragen im Interview
- Simulativer Ansatz: bspw. Rollensimulationen, Diskussionen oder Fallstudien
- Eigenschaftsorientierter Ansatz: bspw. kognitive Leistungstests oder Persönlichkeitsfragebögen
AC-Smart: Das Ready-to-go Assessment
Zielgruppe: Trainee-Bewerbende
- Elevator Pitch: Selbstpräsentation zu Motivation und beruflichen Zielen sowie Stärken und Entwicklungsfeldern
- Online-Case: Analyse eines fiktiven Projektkonzepts in der Rolle des Trainees sowie Ableitung von Ideen zur Weiterentwicklung
- Projektgespräch: Kritischer Dialog mit Trainee-Kollege bzw. Kollegin mit dem Ziel, zu überzeugen und gemeinsame Vereinbarungen zu treffen
- Persönliches Interview: Kompetenzbasiertes Interview mit biografischen und situativen Fragen
Fazit
Quellen und Hinweise:
(1) Personalauswahl kompetent gestalten: Grundlagen und Praxis der Eignungsdiagnostik nach DIN 33430. (2017). Germany: Springer Berlin Heidelberg.
(2) Miles, S. J., & McCamey, R. (2018). The candidate experience: Is it damaging your employer brand?. Business horizons, 61(5), 755-764.