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Virtuelle Trainings

»Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.« John F. Kennedy

Durch Corona haben wir die Notwendigkeit erkannt, „Windmühlen zu bauen“ und die Möglichkeiten der Digitalisierung deutlich stärker als zuvor auch in unseren Trainings umzusetzen. Dabei konnten wir viele positive Erfahrungen sammeln und erkennen, dass der virtuelle Raum mehr Möglichkeiten zum Austausch, Lernen und Erkenntnisgewinn bietet, als wir selbst vermutet hatten. Doch auch nach Corona wird es viele Anlässe und Rahmenbedingungen geben, in denen ein virtuelles Training mehr Vorteile bietet als eine klassische Präsenzveranstaltung.

Virtuelle Trainings eignen sich insbesondere für Teilnehmergruppen, die sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Es ist einfach möglich, Reisezeiten und -kosten zu optimieren. Auch für Inhalte, bei denen viele kurze Trainingsimpulse didaktisch sinnvoll sind, können virtuelle Trainings eine geeignete Option darstellen.

Die Herausforderung besteht darin, die Veranstaltungen methodisch und technisch so aufzubauen, dass sie trotz der räumlichen Distanz inspirierend und kurzweilig sind, den Austausch und die Aktivität der Teilnehmenden unterstützen und Reflexions- und Lerngewinne ermöglichen.

Dies gelingt durch eine veränderte Gestaltung des Trainingsaufbaus: Kurze Impulse und Diskussionsrunden im Plenum, die intensive Erarbeitung von Themen und Anwendungsübungen in Break-Out-Sessions sowie die Integration von Online-Abfragen und Stimmungsbildern führen häufig zu diesem Feedback der Teilnehmenden: „Das war aber intensiv und kurzweilig – das hätte ich nicht von einem virtuellen Training erwartet“.

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